Erziehung ist (k)ein Kinderspiel

Die Erziehung des Kindes ist für viele Eltern meist ein schwieriges Unterfangen. Aber eigentlich ist doch alles nur ein Kinderspiel?!

Nehmen Sie es bitte vorab wörtlich, was Sie zum Thema Kindererziehung lesen: Erziehung gelingt spielend leicht.
Spielende Kinder erziehen sich im Spiel selbst.

Vor allem in Interaktion mit ihren Freunden, können Kinderspiele großen Beitrag zur Erziehung Ihres Kindes beitragen.

Das Beste, was es auf der Welt gibt, das ist eine gute Freundschaft. Diese ist genauso wichtig, wie die Bindung zu den Eltern.

Schon von klein auf wissen wir alle, wie wichtig eine Freundschaft für unsere Entwicklung und Erinnerung ist.

Immer wieder tauchen schöne Bilder aus unser Kindheit in unser Sinn und wir erfreuen uns daran.

Freundschaften spielen eine große Rolle in unserem Leben. Auch im Leben der Kinder sind Freundschaften sehr bedeutend für die Entwicklung.

Mit Freundschaften wachsen wir und erfreuen uns zudem, wenn sie bis ins Erwachsenenalter anhalten.

Mit den Erfahrungen aus der Kindheit entwickelt sich bei Kindern früh die Soziale Kompetenz. Sozial kompetente Kinder haben es leichter, sich später einmal am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

 

Kinder lernen in Freundschaften voneinander und prägen sich gegenseitig.

Spielerisch lassen sich Rollen verwirklichen und immer neue Wege zur Verständigung finden.

Wenn aus Sandtörtchen im Sandkasten schöne Kindheitsgeschichten werden, dann wissen Kinder, daß sie fast schon erwachsen geworden sind.

Und auch später als Jugendliche werden die ehemaligen Kinder ihre „richtigen“ und „falschen“ Freunde finden.

Schließlich tragen Freundschaftsentwicklungen zur Entwicklung der Kinder bei. Im Umgang miteinander und mit den Eltern laßen sich schnell sozial wichtige Verhaltensweisen erlernen.

Verhaltensauffälligkeiten von ihrem Kind kann also im Sandkasten oder im Schulunterricht erlernt worden sein.

Aber auch unter Gleichaltrigen kann Erziehung stattfinden.

 

Kinder erziehung ist also doch ein „Kinderspiel“

Spielend lernen Kindergartenkinder, Schulkinder und Jugendliche immer ohne autoritäre Erziehung voneinander.

Wenn Kinder spielen, kommt meistens die Vorstellung auf, daß sie vieles verpassen.

Aber in Wahrheit lernen sie im Spiele mehr als Sie sich das denken können. Ohne das Spiel würde sich bei Ihrem Kind vieles nicht entwickeln.

Die Entwicklung der Sozialen Kompetenz würde Ihr Kind dadurch weniger erfahren.

Achten Sie also immer darauf, daß Ihr Kind genug Zeit hat zum spielen. Das ist einzig und allein der Trick einer guten Kinder Erziehung.

Konflikte zu lösen, aufeinander zu achten und zu respektieren und die Motorik lässt sich nur durch das Spielen erfahren.

Das Spiel fördert die Selbsterfahrung und fördert die Konzentration. Bei Tischspielen ist die Kommunikation auf eine bestimmte Art und Weise gewährleistet. Das Gehirn wird aktiviert – visuell, motorisch und tastend lernen Kinder, wenn sie spielen.

 

Gute Erziehung ist also (k)ein Kinderspiel!

Viel Erfolg auf diesem Wege.

Ihr Eltern leben leichter – Team

 

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3 Gedanken zu „Erziehung ist (k)ein Kinderspiel“

  1. Kommentar gebe ich nicht weil es super ausführlich ist habe ein problem aber mein sohn ist 12 seit seiner kindheit kann er freundschaften schliessen hat wenige freunde ist sehr schüchtern raus geht er kaum sitzt viel vorm fernseher pc playstation auch in der schule hat er wenig freunde habe mit ihm probiert fussbal basketball aber problem blieb bestehen…was kann ich dagegen tuen.

    Mfg

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