Wie Eltern Ihre Erziehungsprobleme bei Kleinkindern lösen und leichter leben

Sie haben Erziehungsprobleme mit Ihrem Kind und suchen dringend nach Tipps im Umgang mit Kleinkindern?

Sie wissen nicht, warum Ihr Kind so schwer erziehbar ist und suchen vergeblich nach einer Lösung.

Wussten Sie, dass die Ursache von Erziehungsproblemen bei Kleinkindern meist auch bei den Eltern liegen?

In diesem Beitrag wollen wir uns den Schwierigkeiten bei der Kindererziehung von Kleinkindern widmen und den Erziehungsproblemen mit Tipps gegensteuern.

 

Kinder richtig erziehen bei Erziehungsproblemen

Kinder erziehen bedeutet auch ein wenig als Mutter umdenken. Auch Sie haben eine Kindheit hinter sich.

Wie war es bei Ihnen, als Sie von Ihren Eltern immer beordert wurden, dies zu tun und jenes zu unterlassen?

Was haben Sie gedacht, als Sie sich als Kind immer den Eltern unterordnen mussten?

Wie haben Sie reagiert, wenn Ihnen als Kind etwas nicht gepasst hat?

Erziehungsprobleme bei Kleinkindern lassen sich lösen, wenn unter anderem Eltern selber bereit sind, zu lernen, wenn sie Hilfe bei der Kindererziehung suchen.

Kinder richtig erziehen kennt viele Wege, die Sie gemeinsam mit Ihrem Kind gehen sollten. Erfahrungen aus der Kindheit wirkt sich stark auf das gesamte Leben Ihres Kindes aus.

Zwar kann sich jeder Mensch zu jederzeit auch verändern und immer weiterentwickeln, aber die Grundlagen für Kompetenzen im sozialen Umgang und emotionaler Intelligenz prägen sich sehr stark in der frühen Kindheit aus.

Die Erziehung von Kindern im Kleinkindalter nimmt daher eine besondere Position in der Kindererziehung ein.

Wenn es für Eltern unerträglich und unmöglich ist, Kinder zu erziehen, dann greifen die meisten auf Familienberatung und Erziehungsberatung zurück.

Bei Erziehungsfragen von Kindern steht somit die Frage nach der eigenen, elterlichen Verantwortung im Raum. Haben Sie sich selbst mal gefragt, warum Ihr Kind schwer erziehbar ist?

Schließlich kann es auch sein, dass Kinder die Konflikte der Eltern selbst austragen müssen. Vielleicht trägt auch Ihr Kind irgendwelche Konflikte aus, die mehr bei Ihnen als bei Ihrem Kind liegen?

Sie sollten zunächst einmal diese Frage ausschließen. Also fangen Sie an, sich selbst zu hinterfragen, ob Sie sich Hilfe bei Erziehungsschwierigkeiten, nicht eher bei sich selbst holen können.

Schließlich gibt es keine „richtige“ oder „falsche“ Kindererziehung. Sie bestimmen selbst, wie Ihr Kind aufwächst und welche Normen und Werte es für sich und für das spätere Leben aneignen soll.

Sie geben den Ton an im Hause und in der Kindererziehung. Wenn jedoch in Ihrer „Spielplatte“ etwas nicht in Ordnung ist, dann wird auch der Klang der Erziehung bei Ihrem Kind sich nicht gut anhören und eher zu Konflikten führen.

Denn schließlich ist Familienberatung und Erziehungsberatung in der Kindererziehung nichts weiter, als die Konflikte in einem selber zu lösen, um dann auf das eigene Kind positiv einzuwirken und einen positiven „Klang“ wiederzugeben.

Kleinkinder richtig erziehen bedeutet in erster Linie, dass Sie sich sicher sind, Ihr Kind richtig zu erziehen und keinen inneren Konflikte haben, da Kinder schnell merken, wenn bei Eltern und in zwischenmenschlichen Beziehungen etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn Sie diese erste „große“ Hürde in der Kindererziehung genommen und sicher bewältigt haben, dann werden schon bald Ihre Erziehungsprobleme bei Kleinkindern der Vergangenheit angehören.

 

Wie Sie die körperlich, geistig und emotionale Entwicklung Ihres Kindes fördern und mit Erziehungsproblemen bei Kleinkindern richtig umgehen

Für eine gesunde Entwicklung braucht Ihr Kind Raum und Rückhalt.

Für die Entfaltung der persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten sollten Sie Ihrem Kind Raum geben und gleichzeitig Rückhalt bieten.

Die Rutsche auf Kinderspielplätzen ist bezeichnend für dieses nötige Verhalten der Eltern. Sie haben sicher auch die Erfahrung mit Ihrem Kleinkind gemacht.

Wenn Sie unten an der Rutsche warten, während Ihr Kind die „vielen“ Treppen hochklettert und endlich an der Spitze der Rutsche ankommt. Während sich Ihr Kind in die Rutschbahn wirft und mit „fast endloser“ Geschwindigkeit „unkontrolliert“ runterrast, fangen Sie es auf und geben somit Halt, Rückhalt und Sicherheit. Vorher jedoch hatte Ihr Kind Raum für Entfaltung beim Erringen der Treppen und beim runterrutschen an der steilen, verschlungenen Rutsche.

Dieses Verhalten ist ein typisches, gutes und bindendes Verhalten.

Dies zeigt Ihnen deutlich, was mit Raum geben und Rückhalt bieten gemeint ist.

Ihr Kind darf selbständig und autonom vieles ausprobieren und wird auch seine Erfahrungen machen dürfen. Kleinkinder Erziehungsprobleme entstehen beispielsweise (wenn wir am Beispiel der Rutsche bleiben), wenn Ihr Kind oben am Rutscheingang sich mit anderen Kindern streitet, oder einfach nicht rutschen will, oder Sand und gar kleine Steine und Gegenstände von oben auf die anderen wirft.

Diese Beispiele zeigen symbolisch die vielen Erziehungsprobleme bei Kleinkindern, was viele Eltern wahnsinnig macht.

Doch wie reagieren Sie, wenn Erziehungsprobleme ein großes Ausmaß erreichen?

Kinder müssen das „Großwerden“ meistern, während Sie Ihrem Kind mit der Erziehung helfen können, den jedem Kinde innewohnenden Wunsch, eigenständig zu sein oder etwas bewirken zu wollen, zu fördern.

 

Kind hält sich nicht an Regeln – wie Sie Erziehungsprobleme bei Kleinkindenr konsequent lösen

Konsequenz ist für Eltern enorm wichtig, wenn Sie Erziehungsprobleme bei Kleinkindern überwinden wollen.

Viele Eltern scheuen sich vor Auseinandersetzungen mit Ihrem Kind. Dadurch geben sie meist großzügig nach.

Kinder, die merken, dass die Eltern nachgeben und sehr tolerant sind, nutzen das gnadenlos aus.

Um Ihrem Kind in der Erziehung die Grenzen zu eigen, müssen Sie konsequent sein.

Oder haben Sie etwa Angst, bei zu starker Autorität nicht mehr von Ihrem Kind gemocht zu werden?!

Diese Sorge ist sicher unbegründet. Kinder wollen und suchen sich Hilfe und Halt bei den Eltern, wenn sie sich in der Welt zurechtfinden wollen. Daher wird Ihr Kind Ihnen strengere Regeln und Vorgaben früher oder später nicht für Übel nehmen.

Seien Sie konsequent und trauen Sie sich, Ihrem Kind auch die Grenzen zu zeigen. So erzielen Sie eine gute und fördernde Erziehung bei Kleinkindern.

 

Wenn Kleinkinder aggressiv werden und sich nicht kleinkriegen lassen

Das Zusammenspiel zwischen Eltern und Kind zeigt sich auch bei diesem Problem.

Kein Mensch kann sein Leben lang friedfertig sein und emotionslos alles friedlich lösen wollen.

Die ohne Zweifel positiven Seiten eines Menschen zeigen sich darin, dass es Kompromisse eingeht, friedlich die Konflikte zu lösen versucht und sich vor jeglicher Aggressivität scheut.

Hingegen ist kein Mensch immer friedlich gestimmt. Emotionen gehören zu jeder Kindererziehung dazu. Wenn Eltern immer die gute, friedliche und freundliche Seite zeigen wollen, missachten Sie die Grundemotionen der Aggressivität.

Diese unterdrückten Emotionen werden von Ihrem Kind später (evtl Probleme in der Pubertät, oder bei Schulbeginn) aufgegriffen und ausgelebt. So schlagen pubertäre Kinder die Türen hinter sich zu, verhalten sich in der Schule grundaggressiv und neigen dazu, gegen Regeln zu verstoßen.

Kein Mensch, weder Mutter noch Kind, kann immer nur lieb und friedfertig sein. Die angestauten Aggressionen explodieren, wenn es soweit ist, weil sie vorher nie ausgelebt wurden.

Das bedeutet nicht, dass bei Ihnen zu Hause „kriegsähnliche“ Zustände herrschen, sondern dass es berechtigt und gut ist, auch mal Gefühle zu zeigen.

So lernen Sie und Ihr Kind und somit profitieren beide aus dieser Beziehung. Beziehung zu einem Kind aufbauen braucht unterschiedliche Emotionen.

Beobachten Sie unbedingt Ihr Verhalten, wenn Sie mal so richtig wütend sind und Luft raus lassen wollen. Wie reagieren Sie?

Stecken Sie lieber ein und wollen alles lieber friedlich süß lösen, oder zeigen Sie Emotionen, selbst wenn es mal für einen kurzen Moment kracht!?

Steuern Sie gegen die eigene Emotionslosigkeit in der Beziehung zu Ihrem Kind. Tragen Sie eine gesunde Streitkultur aus, so, dass jeder Emotionen zeigen darf.

 

Warum Ihr Kind überängstlich ist und wie Sie Erziehungsprobleme früh genug lösen und Kindern Vertrauen schenken

Ihr Kind scheut sich vor neuen Aufgaben, ist sehr unselbständig und traut sich wenig zu?

So weit sollte es in der Kindererziehung nicht kommen. Damit Ihr Kind selbstbewusst und voller Energie, vertrauensvoll in Leben geht, müssen Sie früh genug mit guter Erziehung Ihr Kind fördern.

Erziehungsprobleme bei Kindern sind oft die Widerspiegelungen der Probleme von Eltern,

Wenn Sie Ihrem Kind auf den Schulweg immer besorgniserregende Sätze vorsagen und immer ängstlich sind, dann wird Ihr Kind diese Verhaltensmuster von Ihnen übernehmen.

Wenn Sie Ihrem Kind den Schulweg nicht alleine zutrauen; wenn Sie Ihr Kind immer an die Hand nehmen; wenn Sie Ihr Kind nie selbständig arbeiten lassen; wenn Sie immer besorgt um Ihr Kind sind; wenn Sie übervorsichtig mit Ihrem Kind sind; wenn Sie Ihrem Kind nicht vertrauen, dann wird das Kind früher oder später sich selbst auch nicht vertrauen.

Erziehungsprobleme bei Kleinkindern sind meist Probleme von Eltern, die Sie in der Erziehung von Kindern Ihrem Kind mitgeben.

Sind Eltern immer besorgt, werden Ihre Kinder später oft auch zu besorgten Menschen mit wenig Selbstvertrauen.

 

Fazit – Wie Sie Erziehungsprobleme bei Kleinkindern lösen und Ihr Kind davon stark profitiert

Nun haben Sie erfahren, dass Kindererziehung eine wichtiges und gesundes Zusammenspiel zwischen Eltern und Kinder voraussetzt.

Ängste, negative Eigenschaften und Erziehungsprobleme bei Kindern stammen ursprünglich von den eigenen Eltern.

Guter Erziehung von Kindern bedeutet, dass Sie Ihrem Kind Vertrauen schenken, selber auch mal wütend sein dürfen und Emotionen zeigen sowie konsequent Regeln durchziehen.

Konsequenz, Emotionen und Vertrauen von Eltern in der Kindererziehung, münzt sich später bei Ihrem Kind zu Selbstvertrauen, emotionale Ausgeglichenheit und zu stabilen sozialen Kontakten um.

Sollten Sie Ihr Verhalten überdenken und sich Gedanken darüber machen, was für eine Persönlichkeit Sie sind, dann haben Sie es auch leichter bei möglichen Probleme in der Erziehung von Ihrem Kind gegenzusteuern.

 

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